Medien & Veranstaltungen

MEDIEN – TV

Datum / Sender

Thema

 

hr: maintower
1.10.2015

Gelähmt nach Bandscheiben-Operation

Henrik Peter aus Cölbe klagt gegen das Uni-Klinikum Marburg um 350.000 Euro Schmerzensgeld. Der 27-Jährige ist querschnittsgelähmt und gibt der Klinik die Schuld dafür. Er sei nach einem Bandscheibenvorfall erst mit 36stündiger Verspätung operiert worden. Hätte man rechtzeitig gehandelt, könnte er heute noch laufen, so sein Vorwurf. Die Klinik bestreitet jedes Verschulden.

 

hr: defacto
17.5.2015

Vergiftung durch schadhafte Prothesen? - Warum immer noch Gefahr für Patienten besteht

Angstzustände, Herzrhythmusstörungen, Nierenprobleme - es gibt viele Symptome, die eine Vergiftung durch Metallabrieb verursachen können. 2010 hat die amerikanische Firma DePuy eine ihrer Hüftprothesen zurückgerufen. Der Grund: Über 5.000 Betroffene litten zum Teil massiv unter einer Metallvergiftung. Viele Patienten kämpfen noch heute um Entschädigung. Obwohl es immer wieder solche Skandale gibt, kommen in Europa hochriskante Medizinprodukte immer noch viel zu einfach auf den Markt.

 

ndr: Visite
5.5.20155

OP-Material im Körper vergessen

Opfer von Behandlungsfehlern haben in vielen Fällen ein Recht auf Entschädigung. Dabei können die Patienten unterschiedliche Wege wählen, um Schadenersatz zu bekommen.

 

hr: defacto
13.4.2014

Künstliches Hüftgelenk - Wenn die künstliche Hüfte krank macht

Viele Hüftprothesen werden aus Kobalt- und Chrom-haltigen Legierungen gefertigt. Seit Jahren ist bekannt, dass der giftige Metall-Abrieb im Gehirn und Organen schwere Schäden anrichten kann. Mittlerweile wurden weltweit schon einige Modelle zurückgerufen, bei denen Pfanne und Hüftkopf aus Metall gefertigt waren. Doch in Kombination mit Keramikteilen können die Metallprothesen noch gefährlicher sein.

 

HR: maintower
07.09.2013

Gladenbacher will Borussia Dortmund verklagen

Hobby-Schreiner Hans Fischer ist sauer und will den Fußballbundesliga-Verein BVB verklagen. Nach dem Double-Sieg 2012 bastelte sich der 62-Jährige aus Gladenbach eine Erinnerung an die vielen Siege seines Lieblingsvereins. Aus massiver Eiche zimmerte er eine Gartenbank im schwarz-gelben BVB-Look. Vor einem Jahr schickte er die schwere Rückenlehne per Post an den Verein, damit die Spieler darauf unterschreiben. Beim BVB kam sie wohl nie an.

 

ARD: Report Mainz
2.04.2013

Wie die Krankenhauslobby schlechte Kliniken schützt

Viele Kliniken vertuschen ihre Probleme bei der Versorgung von Frühgeborenen. Das sollte sich auf Druck der Politik ändern. Doch jetzt schlagen Patientenvertreter Alarm: Die Krankenhauslobby blockiere, dass Kliniken Komplikationen und Sterberaten von Frühchen offenlegen.

 

hr: defacto
3.2.2013

Kommunikationsprobleme zwischen Ärzten und Patienten

In Hessen und anderswo in Deutschland mangelt es an Pflegepersonal und an Ärzten. Einige Krankenhäuser haben Probleme, offene Stellen zu besetzen - Deutschland ist auf ausländische Ärzte angewiesen. Die Landesärztekammer warnt vor Sprachbarrieren in der Arzt-Patient-Kommunikation, die zu Fehlentscheidungen führen können.

 

RTL Hessen
19.6.2012

RTL Hessen: Patienten leiden unter Ärztepfusch

Falsche Diagnosen, Behandlungsfehler, Keime durch Hygiene-Mangel: Immer mehr Patienten leiden unter Ärztepfusch. Über 2.200 Fehler haben Gutachter der Bundesärztekammer im vergangenen Jahr bestätigt, 99 Menschen starben. Experten aber gehen sogar von bis zu 100.000 Todesfällen allein in deutschen Krankenhäusern aus. Lucia Voßbeck-Elsebusch berichtet über die erschreckenden Bilanz.

 

RTL: Punkt 12
27.2.2012

Der Streit um Gigis Zukunft geht weiter

Es geht wieder mal um Gigis Zukunft: Aufgeregt dackelt die Chihuahua-Dame zum Gerichtstermin. Sie weiß, wo es langgeht - es ist ihr Elfter. Doch dass es hier gleich richtig rund geht, das ahnt noch niemand...

 

Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. : Pressekonferenz
18.10.2011

Die öffentliche Wahrnehmung der Borreliose - ein inszeniertes Trugbild

„Borreliose gehört zu den am meisten verharmlosten Krankheiten in Deutschland“ - Zitat: Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, am 12.8.2010. Trotzdem verweigern sich Politiker und Ärzteschaft einer generellen Meldepflicht, die Borreliose als „schwerwiegende Erkrankung für die Allgemeinheit“ in den Pflichtenkatalog des Infektionsschutzgesetzes heben würde.

 

MDR.DE: Escher - Der MDR-Ratgeber
28.5.2009

Lebensgefahr: Ärztemangel

Matthias Lerm trauert. Vor 3 Jahren verstarb seine Frau Manuela mit nur 41 Jahren. Mehr als eine Stunde lang musste Matthias Lerm damals auf den Notarzt warten - wertvolle Zeit vergeht.

Video fehlt

ZDF: hallo deutschland
20.5.2009

Baby durch Defibrillator verloren?

Drei Jahre, nachdem Inga ein Defibrillator eingesetzt wurde, spielt das Gerät plötzlich verrückt und sendet unkontrolliert Stromstöße. Inga ist sicher, dass dadurch ihr ungeborenes Baby starb.

 

HR: maintower
24.06.2009

HR maintower: Krankenkassen-Abzocke

Immer wieder zocken Ärzte Patienten und Krankenkassen ab. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft in Frankfurt. Maintower zeigt, mit welchen Maschen Ärzte betrügen.

 

HNA
13.02.2009

15.000 Euro Schmerzensgeld für ungewollt eingesetzte Brustimplantate

Das Gericht befand das Rote Kreuz Krankenhaus Kassel für schuldig, eine unvollständige Beratung hinsichtlich des Einsatzes von Silikonimplantaten geleistet zu haben. Die Patientin musste sich im Jahr 2005, nach der Reduktion überschüssigen Körperfettes, einer Operation zur Bruststraffung unterziehen - sie erwachte mit zwei Silikonimplantaten aus der Narkose. Diese seien innerhalb der sechsstündigen Operation medizinisch notwendig geworden, da es zu Komplikationen gekommen war, erklärten die Mediziner. Seit drei Jahren kämpfte Andrea Kördel um die Entnahme der Implantate. Nun konnte sie sich vor dem Landgericht Kassel durchsetzen und erhielt zudem 15.000 Euro Schmerzensgeld. Die Implantate ließ sie sich inzwischen entfernen und auch die Bruststraffung wurde in einer anderen Klinik korrigiert.

 

NDR: Visite
18.11.2008

Visite wirkt - im Einsatz für Sie: Versicherung zahlt endlich nach Behandlungsfehler

Nachdem sich Visite des Falls angenommen und in der Sendung darüber berichtet hat, schlägt die Versicherung einen Verhandlungstermin vor. Sie bietet eine Zahlung von 300.000 Euro Gesamtabfindung an - eine Summe, die sowohl der Anwalt als auch Frau Iffland für zu niedrig halten.

 

NDR: Visite
18.11.2008

Visite wirkt - im Einsatz für Sie: Versicherung zahlt endlich nach Behandlungsfehler

Nachdem sich Visite des Falls angenommen und in der Sendung darüber berichtet hat, schlägt die Versicherung einen Verhandlungstermin vor. Sie bietet eine Zahlung von 300.000 Euro Gesamtabfindung an - eine Summe, die sowohl der Anwalt als auch Frau Iffland für zu niedrig halten.

 

NDR: Visite
21.10.2008

Visite wirkt - im Einsatz für Sie: Behandlungsfehler und keiner zahlt!

Gisela Iffland aus Hamburg hat vor fünf Jahren ihr linkes Bein verloren. Ihr behandelnder Arzt hatte eine Blutvergiftung nicht erkannt. Seit Jahren bemüht sie sich bei der Versicherung des behandelnden Arztes um die Zahlung einer Entschädigung.

 

HR: Was Hessen bewegt
29.04.2008

HR: Was Hessen bewegt - Ärztepfusch

Ärztepfusch: Petra Kördel aus Guxhagen will sich nach 100 Kilo Gewichtsverlust Haut und Gewebe an der Brust straffen lassen. Als sie aus der Narkose aufwacht, hat sie stattdessen Silikonbrüste, gegen ihren ausdrücklichen Willen. Die Ärzte sagen: Es musste sein. Darf die Klinik das?

 

RTL Punkt 12
03.04.2008

RTL Punkt 12: Tödliche Fehldiagnose

Eva Braun aus Marburg muss sterben, weil Ärzte geschlampt haben. Die 38-jährige bekommt einen epileptischen Anfall, und wird daraufhin in der Klinik geröngt. Dabei übersehen die Ärzte aber, was den Anfall ausgelöst haben könnte, nämlich ein Tumor...

 

ZDF:WISO
15.10.2007

WISO: Schmerzvolles Warten auf den Ausgleich

In Deutschland gibt es meist nur ein paar tausend Euro Schmerzensgeld für bleibende Schäden. Was passiert aber, wenn die Versicherung nicht einmal das zahlen will?

 

HR: Hessenschau
10.01.2007

Hessenschau: Rinderknochenskandal an der Uniklinik Marburg

Zwei Jahre lang hat die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Leiter der Unfallchirurgie an der Uniklinik Marburg ermittelt, jetzt ist die Klageschrift fertig. Dem Arzt wird vorgeworfen, Patienten ohne deren Wissen Implantate aus Rinderknochen eingesetzt zu haben, anstelle von metallenen Schrauben. Mit schlimmen Folgen für die Betroffenen, so deren Anwalt.

 

RTL: Die Redaktion

Trauer um Anthony

Wenn Kinder im ersten Lebensjahr krank werden, dann sind viele Eltern oft völlig hilflos. In der Regel gilt: lieber ein Arztbesuch mehr als die Gesundheit des Kindes aufs Spiel setzen. Doch nicht alle Mediziner scheinen Eltern ernst zu nehmen. Eine junge Mutter aus Fulda fühlte sich wie eine Bittstellerin, als sie mit ihrem kranken Kind auf dem Arm ins städtische Klinikum fuhr. Ihr Kind wurde zwar aufgenommen, doch der Klinikbesuch endete in einer Katastrophe.

 

SAT.1
17:30 live

Arztfehler

Natalie Stenfeld ist sich sicher: Ihr Kind Jennifer könnte gesund sein, hätten die Ärzte nicht fahrlässig gehandelt. Doch bis heute weichen die Verantwortlichen ihren Fragen aus.

 

RTL: Guten Abend

Bußgeldbetrug

Hessens Polizisten dürfen kleinere Verwarnungsgelder vor Ort kassieren - das vereinfacht den Verwaltungsaufwand. Ein Beamter aus Marburg vereinfachte die Sache noch etwas mehr: Er zahlte die Bußgelder gleich auf sein Privatkonto ein

 

RTL: Guten Morgen • NDR: ServiceZeit

Patentstreit (Teil I)

Sie erfinden eine ganz tolle Sache und melden ein Patent an - mit Erfolg. Nun kann das Große Geldverdienen eigendlich losgehen, aber falsch gedacht.

 

RTL: Guten Morgen • NDR: ServiceZeit

Patentstreit (Teil II)

Sie erfinden eine ganz tolle Sache und melden ein Patent an - mit Erfolg. Nun kann das Große Geldverdienen eigendlich losgehen, aber falsch gedacht.

 

HR

Abschlepp-Praxis in Marburg

300 DM muß in Marburg löhnen, wer sein abgeschlepptes Auto wiederhaben will. 40 oder 60 davon gehen als Verwaltungsgebühr an die Stadt, eingezogen vom Abschleppunternehmer. Ein Gericht fand das in erster Instanz falsch, das Landgericht aber wertete diese Praxis als richtig.

 

HR

Der Kannibale von Rotenburg

Der Kannibale von Rotenburg ist bester Stimmung, genießt seine Zeit im Knast und sagt optimistisch: Wahrscheinlich bin ich in 2 Jahren hier wieder draußen. Kann es wirklich sein, dass dieser Mann bald wieder auf freiem Fuß ist?

 

Oberhessische Presse – Aus dem Gericht  "Entscheidung wird auf die lange Bank geschoben"

Baumarkt–Kunde fordert Schmerzensgeld, nachdem Bierzelt-Möbel mit fatalen Folgen umknicken

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Oberhessische Presse 24 - Wirtschaft. "Streit um zusammengebrochene Bank"

Baumarktkunde fordert Schmerzensgeld • Beklagtes Unternehmen stellt Produktmangel in Abrede

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Kunstfehler - Was Patienten Wissen Sollten tv14 hören und sehen Nr. 11/17
Das falsche Organ entfernt,OP-Besteck im Patienten vergessen: Fehler passieren überall - auch im Krankenhaus. Deutschlands bester Patientenanwalt erklärt, wie man sich dagegen wehrt

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Kunstfehler - Was Patienten Wissen Sollten tv hören und sehen Nr. 20/2017
Das falsche Organ entfernt, in Narkose von der Liege gefallen, OP-Besteck im Patienten vergessen. Fehler passieren überall - auch im Krankenhaus. Deutschlands bester Patientenanwalt erklärt, wie man sich dagegen wehrt
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 Schrecklich, so etwas zu denken FAZ / 26.10.2015
Die Mutter eines behinderten Kindes verklagt ihre Ärzte - weil diese sie über den wahren Zustand des ungeborenen Kindes falsch informiert hätten.
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Kunstfehler? Gelähmter verklagt UKGM Oberhessische Presse / 1.10.2015
Kunstfehler-Vorwurf gegenüber Ärzten: Dem Universitätsklinikum Gießen-Marburg (UKGM) droht eine Straf-Zahlung von 650 000 Euro. Seit einer angeblich fehlerhaften Operation 2010 sitzt ein 28-Jähriger im Rollstuhl.
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Lügen, Angst und Dauer-Zoff zwischen den Nachbarn Oberhessische Presse / 21.3.2015
Weil er einem Schulbusfahrer vorwarf, behinderte Kinder sexuell belästigt zu haben, musste sich ein Marburger nun wegen Verleumdung vor dem Amtsgericht verantworten...
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Ärzte sehen sich Klagewelle von Patienten ausgesetzt www.esanum.de / 18.07.2014
Müssen Ärzte auch Juristen sein? Warum klagen die Patienten in Deutschland so häufig? Im Interview mit esanum äußert sich der auf Medizinrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler aus Marburg zu diesen Fragen und nennt zudem den generellen Ansehensverlust der Ärzte sowie die Inanspruchnahme von Rechtsschutzversicherungen durch die Patienten als weitere Ursachen für den Anstieg der Klagen. Auch die Arbeitsüberlastung der Ärzte sei ein Grund. Nicht jede Klage führt zu einem Schuldspruch. Doch für Ziegler steht fest: Bei nicht geklärter Schuld bleibe immer etwas an dem betroffenen Arzt hängen.
Komplettes Interview auf esanum.de

Ein Jurist, ein Arzt und „Dr. House” Oberhessische Presse / 13.6.2014
„Nach dem Examen fängt das Lernen erst an”, sagt Mediziner Jürgen Schäfer. Was trotz guter Ausbildung alles schiefgehen kann, zeigt der Facharzt anhand einer TV-Serie: Rechtsanwalt Hans-Berndt Ziegler und Mediziner Jürgen Schäfer informieren über die Gefahren im Arztberuf.
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Gnade für „durchgeknallten Dr. House” Gießener Anzeiger / 5.6.2014
„Er hat ein klares Feindbild - uns Ärzte”, sagt der Marburger Medizinprofessor Jürgen Schäfer zur Begrüßung: „Ich habe ihn fürchten gelernt, weil er häufig gegen uns klagt”, sagt er über Patientenanwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler. Trotzdem hat der Kardiologe den Experten ins Marburger Uni-Klinikum eingeladen, um den Studenten zu erklären, wie oft Fernseharzt „Dr. House” bereits seine Approbation verloren hätte.
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Der Stern Branchen-Check: Anwälte stern / 6.3.2014
Auf einmal muss es schnell gehen. Wenn der Nachbar Ärger macht. Oder der Chef. Oder der Noch-Ehemann. So finden Sie den passenden Juristen und werden zum mündigen Mandanten.
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19.000 Tote durch Behandlungsfehler - Kritik an „kleinen Unikliniken“ Oberhessische Presse / 22.1.2014
Zehntausende Patienten werden laut einer Studie jedes Jahr Opfer von Behandlungsfehlern. Je komplexer der Eigriff, desto höher das Risiko. Operationsfehler, infizierte Wunden, Medikamentenallergien: In jährlich rund 188.00 Fällen kommt es in deutschen Kliniken zu Behandlungsfehlern - in schätzungsweise 18.800 Fällen sogar mit tödlichem Ausgang. Dabei wären viele Fehler vermeidbar, wenn etwa Hygienemängel beseitigt würden und die Kliniken sich stärker spezialisierten.
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Kundin will Schmerzensgeld von Detektiv Gießener Anzeiger / 27.11.2013
Um einen angeblichen Jackendiebstahl in einem Warenhaus, massive Handgreiflichkeiten und nun um Schmerzensgeld ging es gestern in einem Zivilverfahren vor dem Amtsgericht. Zugrunde liegt ein Vorfall im Oktober vergangenen Jahres. Da hatte einer der Warenhausdetektive eine Kundin beim Verlassen des Geschäftes angesprochen und sie des Diebstahls einer Jacke, die sie trug, bezichtigt.
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Blutergüsse nach Einkaufsbummel Gießener-Allgemeine / 27.11.2013
Diesen Besuch in Gießen wird eine Marburgerin nie mehr vergessen. Die 53-Jährige war im Oktober letzten Jahres im Seltersweg bummeln und ging dabei auch in die Damenbekleidung von Karstadt, wo sie drei Jacken anprobierte. Als sie wenig später, ohne Ware, das Haus gerade verlassen hatte, wurde sie hinter dem Eingang »brutal zurückgerissen« – so steht es in ihrer Klageschrift. Deshalb verlangt sie nun Schmerzensgeld – unter anderem vom Detektiv des Warenhauses.
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Die Vermessung der Pein - Gerichte sprechen Männern mehr Schmerzensgeld zu als Frauen Süddeutsche Zeitung / 13.8.2013
Dass die Mathematik der Schmerzensgelder eine eher irrationale Angelegenheit ist, hat der Marburger Anwalt Hans-Berndt Ziegler nun in einem Aufsatz in der "Zeitschrift für Schadensrecht" deutlich gemacht. Er hat die Beträge verglichen, die für Verletzungen der Geschlechtsorgane und Verlust der Zeugungsfähigkeit gezahlt werden. Und hat Überraschendes ausgemacht: Männer kommen vor Gericht besser weg als Frauen.
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Arztfehler in Uniklinik vor 23 Jahren: Streit geht weiter Oberhessische Presse / 6.6.2013
Eine 23 Jahre alte Frau aus Moischt muss seit ihrer Geburt rund um die Uhr betreut werden. Vor Gericht ging es gestern um die Höhe der Schadensersatzsumme.
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Therapie hinterlässt entstellende Narbe - Krebspatientin klagt gegen Arzt und Versicherung Oberhessische Presse / 23.5.2013
Weil sie sich falsch therapiert fühlte und einen ärztlichen Behandlungsfehler vermutete, hat eine Patientin ihren Arzt auf mehr als 33.000,00 Eur Schmerzensgeld und Schadenersatz verklagt.
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Welche Dokumente brauche ich - Von Patientenverfügung bis Kontovollmacht Funk Uhr / 28.3.2013
Manchmal schlägt das Schicksal aus heiterem Himmel zu. Ein Unfall, eine plötzliche Krankheit - und das Leben verändert sich binnen Sekunden. Dinge, die gestern noch selbstverständlich waren, können auf einmal nicht mehr aus eigener Kraft bewältigt werden. Gut, wer für den Ernstfall vorsorgt: So können vertraute Menschen stellvertretend unsere Angelegenheiten regeln. Welche Papiere und Vollmachten wichtig sind, sagt der Marburger Patientenanwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler.
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Nicht alles auf Gastronomen schieben Oberhessische Presse / 10.11.2012
In der Stadt wird über eine Verlängerung der Sperrzeit dikutiert. Danach müssten die Kneipen um 3 Uhr dicht machen. Für einige Gastronomen und Studenten wäre dies eine Katastrophe.
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Hausmeister darf wieder abschließen - Arbeitsgericht gibt Klage gegen Uni statt Oberhessische Presse / 21.7.2012
15 Jahre lang hat ein 46-jähriger Marburger als Hausmeister an der Philipps-Universität den Schließdienst an der Alten Aula und der Alten Universität ausgeführt - bis diese Tätigkeit aus wirtschaftlichen Gründen von einer Fremdfirma übernommen wurde. Weil sich der 46-jährige damit nicht abfinden wollte, klagte er vor dem Arbeitsgericht. Dies gab ihm im gestrigen Kammertermin recht.
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Schoßhündchen Gigi verbrachte Wochenende bei Frauchen Oberhessische Presse / 27.2.2012
Chihuahua-Hündin Gigi, die am Freitag nach einer Zwangsvollstreckung verschwunden war, geht es gut: Wie Anwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler berichtete, musste sie das Wochenende nicht in einem Tierheim verbringen, sondern wurde am Samstagvormittag zu Frau C. zurückgebracht, bei der sie seit Jahren lebt.
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Beschlagnahmt und verschwunden - Wo ist Gigi? Oberhessische Presse / 25.2.2012
Arme Gigi: Die Chihuahua-Hündin, um die zwei Frauen seit Jahren einen erbitterten Rechtsstreit führen, ist jetzt bei keinem ihrer potenziellen "Frauchen". Am Freitag beschlagnahmte ein Obergerichtsvollzieher den „Zwerghund mit der Chipmarke 703098100112068”, wie es im Gerichtsdeutsch heißt, im Marburger Amtsgericht.
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Büchner/Stöhr: Arbeitszeit in Krankenhäusern - Ein arbeitsrechtliches Risiko Neue Juristische Wochenschrift / 16.02.2012
Die Frage, wie lange ein Arzt im Krankenhaus arbeiten darf, ist schon seit vielen Jahren ein weit diskutiertes Thema. Die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes werden ausgedehnt und bis zur Grenze des rechtlich Machbaren ausgelegt. Die haftungsrechtlichen Konsequenzen, die mit einer Überschreitung der Arbeitszeit verbunden sind, liegen teilweise im Dunkeln.
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Gedanken an Raubrittertum werden wieder wach Oberhessische Presse / 16.1.2012
Autofahrern, die die Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h für Personenkraftwagen und 80 km/h für Lastkraftwagen auf der B3a nicht einhalten, werden künftig zur Kasse gebeten. Der Magistrat der Stadt beschloss die Anschaffung von drei stationären Geschwindigkeitsmessanlagen, die zwischen Wehrda und Cappel aufgebaut werden sollen.
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Ein gar nicht so fernes Unrecht? Nürnberger Nachrichten / 7.10.2011
Mehr als fünf Jahre sitzt Ferdl G. (Name geändert) jetzt schon zwangsweise in psychiatrischen Krankenhäusern. Der 55-jährige Nürnberger gilt als kranker, allgemeingefährlicher Gewalttäter. Er lebt, so haben die Gerichte mehrfach entschieden, in dem anhaltenden Wahn, Opfer des Bankensystems zu sein. Seine Gedanken würden um einen „fernen Punkt von Unrecht“ kreisen.
Für seinen Anwalt und renommierte Psychiater ist das Unrecht allerdings gar nicht so fern. G. werde mundtot gemacht, weil er kenntnisreich die Verschiebung ungeheurer Mengen von Schwarzgeld von Nürnberg aus in die Schweiz angezeigt hat.
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Große Angst um ihre kleine Tochter - Schwere Vorwürfe gegen Ärzte am Uni-Klinikum Oberhessische Presse / 3.5.2011
Familie R. kämpft um ihre kleine Emma. Nach einer missglückten Operation liegt das Baby auf der Intensivstation. Jetzt werden schwere Vorwürfe gegen die für den Eingriff verantwortlichen Ärzte laut. Auch der Staatsanwalt ist eingeschaltet. In Briefen an Presse und Staatsanwalt behaupten Klinik-Insider, Ärzte würden gesetzwidrig zu Operationen eingeteilt und so das Leben und die Gesundheit von Patienten gefährden.
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Folter, Schwarze Messen und drei Tote - Schreckliche Verbrechen im Hinterland? Oberhessische Presse / 5.2.2011
Augenzeugen berichteten der Marburger Staatsanwaltschaft von schrecklichen Verbrechen, die sich vor etwa 40 Jahren in einem Dorf im Hinterland ereignet haben sollen: Schwarze Messen, sexueller Mißbrauch und drei Morde
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Der Fall Gigi wird neu aufgerollt - Klage gegen die Eigentümerin Oberhessische Presse / 26.1.2011
Der Streit zweier Frauen um die Chihuahua-Hündin Gigi landet erneut vor Gericht. Im September vergangenen Jahres hatte das Landgericht zugunsten der Klägerin Frau S. aus Siegen entschieden. Bis heute lebt Gigi jedoch bei Frau C. aus Marburg. Ihr Anwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler hatte mehrere sogenannte Rechtsbehelfe eingelegt, die bisher eine Herausgabe des Hundes verhinderten.
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Hygiene im Krankenhaus - Müssen auch Kliniken haften? Frankfurter Rundschau / 17.1.2011
In hessischen Kliniken kommt es immer wieder zu verhängnisvollen Pannen – Salmonellen im Essen, Legionellen im Duschwasser, vertauschte Infusionen. Fachleute warnen: Die Krankenhäuser sparen offensichtlich beim Qualitätsmanagement.
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Und immer wieder Gigi... Oberhessische Presse / 6.1.2011
Gigi ist das, was im Volksmund als "Schoßhündchen" bezeichnet wird. Kleine Beine, große Augen. Und Gigi hat etwas geschafft, wovon manch ein Politiker nur träumt: Sie hat die Menschen im Landkreis dazu gebracht, Position zu beziehen.
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Die „Schlachten” um Hündin Gigi gehen weiter Oberhessische Presse / 6.1.2011
Herausgabe der Chihuahua-Hündin bis heute verhindert: Mitte September traf das Marburger Landgericht eine Entscheidung im Streit um Chihuahua-Hündin Gigi. Danach sollte die Marburgerin Frau C. den Hund an seine Eigentümerin Frau S. zurückgeben. Doch der Marburger Anwalt Dr. Hans-Berndt Ziegler kämpft seitdem weiter...
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Vom Absichern der Unfallstelle bis zum Anruf bei der Versicherung Oberhessische Presse / 13.11.2010
Richtig handeln nach dem Crash: Autofahrer verhalten sich nach einem Unfall oft falsch. Das kann teuer werden. Der ADAC hat die sieben schlimmsten Fehler zusammengefasst.
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Gigi darf noch in Marburg bleiben - Gericht stellt Zwangsvollstreckung vorläufig ein Oberhessische Presse / 1.10.2010
Mitte September traf das Marburger Landgericht eine Entscheidung im Streit um Chihuahua-Hündin Gigi. Danach sollte die Marburgerin Frau C. den Hund an seine Besitzerin Frau S. zurückgeben. Die Entscheidung des Gerichts ist mittlerweile rechtskräftig. Die laut Gericht rechtmäßige Eigentümerin hatte bereits mit einer Zwangsvollstreckung gedroht, sollte Gigi nicht bis zum 29. September bei ihr sein.
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Gigis bewegtes Hundeleben - Umzug zum rechtmäßigen Frauchen: Anwalt will bis auf Bundesebene weiterfechten HNA / 18.9.2010
Ende einer Fehde zwischen zwei Frauchen: Das Landgericht Marburg hat ein für alle Mal einen jahrelangen Streit um Schoßhündchen „Gigi” beendet. Die Richter entschieden, dass die Chihuahua-Dame nach Jahren wieder zu ihrem früheren Frauchen nach Siegen in Nordrhein-Westfalen umziehen muss. Der Beschluss ist unanfechtbar, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte.
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Marburgerin muss Hündin Gigi zurückgeben - Landgericht beendet Streit um Hündin Gigi Oberhessische Presse / 17.9.2010
In dem seit drei Jahren dauernden Streit zwischen zwei Frauen um die Chihuahua-Hündin Gigi hat das Landgericht Marburg nun entschieden: Die Marburgerin muss Gigi herausgeben. Nach Auffassung des Gerichts ist die Klägerin Frau S. aus dem Siegener Raum die rechtmäßige Eigentümerin des Hundes...
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Streit um Gigi beschäftigt weiter die Gerichte[nbsp]Marburger Neue Zeitung / 14.08.2010
Seit vier Jahren streiten sich zwei Frauen unerbittlich um einen winzigen Hund. Ein Ende des teuren Rechtsstreits um Chihuahua-Hündin Gigi scheint bisher nicht in Sicht. Weitere Rechtsinstanzen sollen angerufen werden.
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Tatort Operationssaal BILD am Sonntag / 8.8.2010
Nach der OP kam für diese Patienten das böse Erwachen. Ihre Ärzte hatten Fehler gemacht. Ein BamS-Report über Risiken, die nie ganz auszuschließen sind, über das Leid nach dem Leid und den mühsamen Weg der Wiedergutmachung.
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Hoppe AG verliert Prozess - Mitarbeiter muss weiterbeschäftigt werden Marburger Neue Zeitung / 18.3.2010
Vor dem Marburger Arbeitsgericht hat gestern ein Mitarbeiter der Stadtallendorfer Hoppe AG gegen seine Kündigung zum 31. März geklagt. Er warf dem Unternehmen vor, ältere schlecht gelittene Mitarbeiter gegen jüngere, billigere Mitarbeiter auszutauschen.
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Arbeitsgericht verhandelt: Sollen Junge die Alten verdrängen? Marburger Neue Zeitung / 17.3.2010
Werden bei der Firma Hoppe in Stadtallendorf unbefristet angestellte, ältere Mitarbeiter gekündigt, damit billigere, jüngere Mitarbeiter mit befristeten Verträgen eingestellt werden können? So sieht das ein langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens, der voriges Jahr zusammen mit weiteren Kollegen seine Kündigung zum 31. März erhielt.
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Entscheidung über Chihuahua Gigi steht an Oberhessische Presse / 25.11.2009
Seit rund zwei Jahren beschäftigen zwei Frauen, die sich um einen Hund streiten, das Marburger Amtsgericht. Gestern standen sie sich dort erneut gegenüber. Zwar kündigte Richter Jens-Daniel Braun eine gerichtliche Entscheidung für den 15. Dezember an, doch es ist abzusehen, dass der Streit vor einer höheren Instanz fortgeführt wird...
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Kleiner Hund hat großes Publikum Marburger Neue Zeitung / 25.11.2009
Der Rechtsstreit um die Chihuahuahündin Gigi vor dem Marburger Amtsgericht geht in die letzte Runde. Am 15. Dezember soll das Gericht entscheiden, wer das „Sorgerecht” für das Hündchen bekommt...
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Fatales Vertrauen zum Arzt MAZ / 15.9.2009
Christine U. hat wegen Brustschmerzen über Monate mehrere Ärzte aufgesucht - keiner entdeckte ihren Krebs. Mehrere Ärzte haben die Patientin falsch behandelt - das hat die unabhängige Schlichtungsstelle festgestellt. Jetzt müssen Richter entscheiden, aber das kann Jahre dauern.
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Hochrisikozone Kreißsaal Der Spiegel - 31/2009
Es war ein Geschehen, wie es in der Hektik des Krankenhausalltags immer wieder vorkommt: eine schwangere Frau wird in ein Münchner Hospital eingeliefert, um ihren Sohn zu entbinden. Sie macht die Ärzte darauf aufmerksam, dass sie allergisch auf das Schmerzmittel Optalidon reagiert. Dann setzten heftige Wehen ein, sie bekommt daraufhin ein Schmerzmittel, das denselben Wirkstoff enthält wie das Präparat, das sie nicht verträgt. Die werdende Mutter erleidet einen Schock, wodurch ihr Kind einen schweren Hirnschaden davonträgt...
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Landgericht verurteilt Mediziner Leo Gotzen wegen Missachtung des Willens der Patientin
Marburger Neue Zeitung / 6.5.2009
Wegen vorsätzlicher Körperverletzung in einem Fall hat das Landgericht Marburg gestern den ehemaligen Direktor der Unfallchirurgie am Marburger Universitätsklinikum, Leo Gotzen, verurteilt. Eine Geldstrafe von 15.000 € wurde vorbehalten und für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt.
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Leo Gotzen steht vor Gericht Marburger Neue Zeitung / 5.5.2009
Heute beginnt der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den ehemaligen Chefarzt des Marburger Uni-Klinikums, Leo Gotzen. Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, als verantwortlicher Operateur bei einem unfallchirurgischen Eingriff den betroffenen Patienten aus Rinderknochen gefertigte Implantate eingesetzt zu haben, obwohl diese in dem Aufklärungsgespräch vor dem Eingriff ausdrücklich ihr Einverständnis zur Verwendung von Material bovinen (von Rindern) Ursprungs verweigert hatte.
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„Von Entschädigung bleibt nichts“ Marburger Neue Zeitung / 23.2.2009
Der Tod eines zweijährigen Jungen hatte im Januar 2003 Schlagzeilen gemacht. In diesem Zusammenhang war durch die Staatsanwaltschaft Marburg gegen zwei Ärzte aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg ermittelt worden, weil sie es abgelehnt hätten, dem kranken Kind zu helfen...
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Missglückte Brust-OP: Fehler kostet 15.000 Euro HNA / 12.2.2009
Petra Kördel und ihr Anwalt Hans-Berndt Ziegler sind mit dem Prozessausgang zufrieden: Das Kasseler Rotkreuz-Krankenhaus muss der 34-jährigen wegen einer verpfuschten Brustoperation 15.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. Auf diesen Vorschlag des Kasseler Landgerichts einigten sich beide Parteien während des gestrigen Prozesses.
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Bein Ab - Arm Dran: Eine Lanze für höhere Schmerzensgelder in Deutschland Juristische Rundschau / Januar 2009
Auszug aus der Juristischen Rundschau, Januar 2009, von Dr. Hans-Berndt Ziegler, Fachanwalt für Medizinrecht, Marburg; Matthias Ehl, Doktorand, Philipps-Universität Marburg
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Narkoseunfall - Patient erhält 350.000 Euro Schmerzensgeld Oberhessische Presse / 4.11.2008
Rund zwei Jahre nach einem Narkose-Unfall in der Marburger Hals-Nasen-Ohrenklinik ist der zivilrechtliche Streit zwischen dem Patienten und der Klinik beendet. Die Haftpflichtversicherung der Klinik erklärte sich jetzt zu einer Abfindung in Höhe von 350.000 € bereit...
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Im Streit um Gigi ist kein Ende in Sicht Oberhessische Presse / 11.06.2008
Gut 10.000 Euro hat der zweijährige Streit um die kleine Chihuahua-Hündin Gigi nach Schätzungen des Marburger Rechtsanwalts Dr. Hans-Berndt Ziegler bislang gekostet. Die Summe könnte in den kommenden Monaten dramatisch steigen, denn der monatelange, erbitterte Streit zweier Frauen aus Siegen und Marburg um das Schoßhündchen ist noch lange nicht beendet.
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„Ich habe Angst vor meiner Mutter” Marburger Neue Zeitung / 10.06.2008
Der Streit um die Chihuahua-Hündin „Gigi” geht weiter. Das Marburger Amtsgericht hat auch gestern nicht klären können, wem Gigi gehört. Drei Zeuginnen aus der Slowakei, die Klarheit über die Eigentumsverhältnisse schaffen sollten, waren zu der Verhandlung nicht erschienen.
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Pfusch im OP HÖRZU / 14.04.2008
17.000 Patienten sterben pro Jahr durch die schlampige Arbeit deutscher Ärzte. Ein Skandal! Doch die Betroffenen beginnen, sich zu wehren...
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Frau klagt gegen Brust-Operation Marburger Neue Zeitung / 29.03.2008
Gegen ihren Willen sind einer Frau in Kassel Brustimplantate eingesetzt worden. Die 33 Jahre alte Petra Kördel aus dem nordhessischen Guxhagen hat das Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus verklagt, weil sie nach einer Brustoperation mit 200 Gramm Silikon in jeder Brust aufgewacht sei.
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Patient baut Unfall, Arzt soll haften Marburger Neue Zeitung / 18.03.2008
Bei einem Verkehrsunfall hat ein Stadtallendorfer seinen Vordermann gerammt und ist dann rückwärts in einen Vorgarten gefahren. Die Schuld an diesem Unfall trägt seiner Meinung nach ein Arzt. Der hatte ihm wegen Schluckauf-Beschwerden eine Spritze gegeben.
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Der Preis für Gigi steigt Oberhessische Presse / 18.03.2008
Auch gestern fiel vor dem Amtsgericht Marburg keine Entscheidung über die Zukunft des Schoßhündchens Gigi. Seit Monaten streiten zwei Frauen erbittert um das Besitzrecht. In Kürze sollen noch einmal acht Zeugen gehört werden.
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Staatsanwaltschaft stellt Verfahren zu Narkosevorfall ein Oberhessische Presse / 12.03.2008
Die Marburger Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen eine Narkoseärztin und einen Pfleger des Uni-Klinikums wegen fahrlässiger Körperverletzung eingestellt. In dem Verfahren ging es um den Vorwurf, dass durch einen Narkosezwischenfall zu Beginn einer Operation am 21. September 2006 bei einem 19-jährigen Patienten eine Hirnschädigung verursacht worden sein sollte.
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Lebenslange Haft für Mörder www.echo-online.de / 06.03.2008
Der 46 Jahre alte Mann, der im vergangenen Juni in Haßloch einen Gläubiger mit drei Messerstichen ins Herz getötet hatte, ist gestern vor dem Darmstädter Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die 11. Strafkammer zeigte sich überzeugt, dass es sich bei der Tat um einen Mord in Tateinheit mit schwerem Raub gehandelt hat. Gleich drei Mordmerkmale hätten zugetroffen: Habgier, Heimtücke und die Ermöglichung einer weiteren Straftat - nämlich des Raubs.
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Steigende Anzahl von Kunstfehlern Marburger Neue Zeitung / 01.03.2008
Auch Mediziner sind nicht vollkommen. Ärztliche Kunstfehler treten immer wieder auf - wie in jedem Bereich des Arbeitslebens. Nachdem 17 Ärzte, Pfleger und Therapeuten eigene Fehler in einer Broschüre öffentlich geschildert haben (die MNZ berichtete), fragten wir gestern in heimischen Kliniken danach, wie sie mit solchen Fällen umgehen. Auch die Staatsanwaltschaft und ein Fachanwalt für Medizinrecht kamen zu Wort.
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Der Streit um Hund Gigi geht weiter Marburger Neue Zeitung / 26.02.2008
Der Rechtsstreit um die Chihuahua-Hündin „Gigi“ (die MNZ berichtete) wird voraussichtlich langwierig werden. Auch gestern ist es vor dem Marburger Amtsgericht zu keiner Einigung gekommen.
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Junger Mann kommt wieder nach Hephata Oberhessische Presse / 10.12.2007
Der junge Mann aus Niederwalgern, der seit Mittwoch in Marburg vor dem Landgericht stand, wird nicht in der Klinik für forensische Psychatrie in Gießen untergebracht (die OP berichtete). Dies hatte der Staatsanwalt gefordert, weil der geistig behinderte, mittlerweile 30-jährige Mann in der Vergangenheit in einer Reihe von Fällen Pfleger der Einrichtungen angegriffen hatte, in denen er untergebracht war.
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Arzt bestreitet Fehler bei Sterilisation Oberhessische Presse / 11.10.2007
Ein Familienvater hat nach einer fehlgeschlagenen Sterilisation einen Urologen auf Schmerzensgeld und Unterhalt für seinen Sohn verklagt. Gestern fand der Prozessauftakt vor der 5. Zivilkammer des Landgerichts Marburg statt.
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Arzt-Anwalt: Kind wäre sowieso gestorben Oberhessische Presse / 11.10.2007
„Uns geht es nicht um das Geld, sondern um das Leben unseres Kindes“, sagt Mehmet E. aus Frankenberg, dessen Sohn Ferhat vor etwa fünf Jahren plötzlich an einer Meningokokken-Sepsis starb, im Gespräch mit der OP. Der einjährige Ferhat bekam nachts Fieber, der niedergelassene Arzt vom Bereitschaftsdienst weigerte sich, das Kind aufzusuchen (die OP berichtete).
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Sterilisierter wird Vater und klagt - Verfahren in Marburg beginnt Marburger Neue Zeitung / 11.10.2007
Ein weiteres Kind - trotz Sterilisation - hat nun ein Marburger, der vor dem Landgericht auf Unterhalt für den „Nachzügler“ klagt. Die Sterilisation sei fehlerhaft ausgeführt und der Patient nicht ausreichend belehrt worden, erklärte sein Anwalt Hans-Berndt Ziegler. Der Anwalt des beklagten Marburger Urologen sprach dagegen von einem „schicksalhaften“ Vorgang.
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Notdienst findet Hausbesuch unnötig - Kind verstirbt an Hirnhautentzündung Marburger Neue Zeitung / 11.10.2007
Auf 15.000 € Schmerzensgeld und 3.450 € Beerdigungskosten für ihr totes Kind klagen Eheleute aus Battenfeld vor dem Marburger Landgericht. Es gehe den Klägern jedoch nicht um das Geld, sondern um eine Gerichtsentscheidung, wer den Tod ihres damals zweijährigen Sohnes am 31. Dezember 2002 verschuldet habe, erklärte Anwalt Hans-Berndt Ziegler gestern vor der Zivilkammer.
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Sterilisierter Vater klagt Arzt an Oberhessische Presse / 09.10.2007
Ein mittlerweile zweifacher Familienvater hat nach einer fehlgeschlagenen Sterilisation einen Urologen auf Unterhalt für seinen Sohn verklagt.
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Schmerzensgeld und Schadenersatz nach Kindestod Oberhessische Presse / 09.10.2007
Nachdem die Ermittlungsverfahren gegen die Ärzte eingestellt wurden, findet morgen nun der erste Prozesstermin vor dem Zivilgericht statt. Es geht um Schadenersatz und Schmerzensgeld.
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Anwalt: Pinkeln ist straflos Marburger neue Zeitung / 08.09.2007
Die Pinkelattacke gegen die Haustür eines in Amöneburg lebenden Physikers hat vier Jahre lang das Amtsgericht Kirchhain beschäftigt. Nun wurde dem Verfahren in rund 20 Minuten ein Ende gesetzt ...
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Veröffentlichungen

Neue Juristische Wochenschrift ''34/2017''

Der Beginn der Verjährung im Arzthaftungsrecht - Ohne Gutachten läuft nichts - regelmäßig auch nicht die Verjährung

Artikel ansehen: Teil 1 - Teil 2 - Teil 3 - Teil 4 - Teil 5

 

„Schwarzkittel und Weißkittel“ Juristische Rundschau 7/02, S. 265 ff.
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„Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ Versicherungsrecht 2002, Heft 13, S. 541 ff.
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„DIN in der Medizin“ Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis 5/2002, S. 133 ff.
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„Leitlinien im Arzthaftungsrecht“ Versicherungsrecht 2003, Heft 13, S. 545 ff., Inhaltsgleich mit „DIN in der Medizin“
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„Zu Risiken und Nebenwirkungen – Patientenrechte bei ärztlichen Behandlungsfehlern“ RA-Micro E-Buch Verlag, RA-Micro Recht aktuell, Band 7, 1. Auflage 10/2003
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„Ausforschungsbeweis, Amtsermittlung und Symptomtheorie im Arzthaftungsrecht“ ZMGR 02/04, S. 68 ff.
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„Bein ab - arm dran - Eine Lanze für höhere Schmerzensgelder in Deutschland“ Juristische Rundschau 01/2009, S. 1 ff.
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„Impotenz durch Behandlungsfehler - geht der Partner leer aus?“ Versicherungsrecht 02/2009, S. 181 ff
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„Haftungsausschluß bei Wahlleistungen; Aufklärung von Ärzten als Patienten“ MedR 2009, Ausgabe 27, S. 532-535
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„Trotz Hartz IV zum Erfolg? - Erfolgshonorar bei Beratungshilfeberechtigung“ Juristische Rundschau 12/2009, S. 490 ff. 
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„Der Grundsatz der fachgleichen Begutachtung“ Versicherungsrecht 2011, Heft 25, S. 1113 ff.
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„Arbeitszeit in Krankenhäusern - Ein arbeitsrechtliches Risiko“ Neue Juristische Wochenschrift 08/2012, S. 487 ff.
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„Fiktiver Schadensersatz für Körperschäden“ Versicherungsrecht 2012, Heft 31, S. 1364 ff.
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Ziegler/Cayukli : „Unterschiedlich hohe Schmerzensgelder bei Männern und Frauen“ ZfS 8/2013, S. 424 ff.

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„Entschuldbarer Diagnoseirrtum vs. unterlassene Befunderhebung“ GesundheitsRecht 11/2014, S. 647 ff.
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Seminare

Datum

Veranstaltung

09.06.2017

Der Patientenanwalt - Arzthaftung aus Patientensicht in Düsseldorf

16.05.2017

Online-Seminar Arzthaftungsrecht - Block 2: 
Spezialfragen der Haftung

09.05.2017

Online-Seminar Arzthaftungsrecht - Block 1: Haftung von Heilpraktikern, Osteopathen und weiteren Behandlern im Sinne des Patientenrechtegesetzes

10.10.2016

Erfolgshonorar und Akquise im Arzthaftungsrecht 
(Dozent, Rechtsanwaltskammer München)

11.06.2016

Erfolgshonorar und Akquise im Arzthaftungsrecht 
(Dozent, Deutsche Anwaltakademie)

10.05.2016

Online-Seminar Arzthaftungsrecht: Block 2 – Spezialfragen der Haftung
(Dozent, Deutsche Anwaltakademie)

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