Streit um Gigi beschäftigt weiter die Gerichte
Marburger Neue Zeitung / 14.08.2010
Seit vier Jahren streiten sich zwei Frauen unerbittlich um einen winzigen Hund. Ein Ende des teuren Rechtsstreits um Chihuahua-Hündin Gigi scheint bisher nicht in Sicht. Weitere Rechtsinstanzen sollen angerufen werden. [mehr]
Tatort Operationssaal
BILD am Sonntag / 8.8.2010
Nach der OP kam für diese Patienten das böse Erwachen. Ihre Ärzte hatten Fehler gemacht. Ein BamS-Report über Risiken, die nie ganz auszuschließen sind, über das Leid nach dem Leid und den mühsamen Weg der Wiedergutmachung. [mehr]
Hoppe AG verliert Prozess - Mitarbeiter muss weiterbeschäftigt werden
Marburger Neue Zeitung / 18.3.2010
Vor dem Marburger Arbeitsgericht hat gestern ein Mitarbeiter der Stadtallendorfer Hoppe AG gegen seine Kündigung zum 31. März geklagt. Er warf dem Unternehmen vor, ältere schlecht gelittene Mitarbeiter gegen jüngere, billigere Mitarbeiter auszutauschen. [mehr]
Arbeitsgericht verhandelt: Sollen Junge die Alten verdrängen?
Marburger Neue Zeitung / 17.3.2010
Werden bei der Firma Hoppe in Stadtallendorf unbefristet angestellte, ältere Mitarbeiter gekündigt, damit billigere, jüngere Mitarbeiter mit befristeten Verträgen eingestellt werden können? So sieht das ein langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens, der voriges Jahr, zusammen mit weiteren Kollegen, seine Kündigung zum 31. März erhielt. [mehr]
Entscheidung über Chihuahua Gigi steht an
Oberhessische Presse / 25.11.2009
Seit rund zwei Jahren beschäftigen zwei Frauen, die sich um einen Hund streiten, dass Marburger Amtsgericht. Gestern standen sie sich dort erneut gegenüber.
Zwar kündigte Richter Jens-Daniel Braun eine gerichtliche Entscheidung für den 15. Dezember an, doch es ist abzusehen, daß der Streit vor einer höheren Instanz fortgeführt wird... [mehr]
Kleiner Hund hat großes Publikum
Marburger Neue Zeitung / 25.11.2009
Der Rechtsstreit um die Chihuahuahündin Gigi vor dem Marburger Amtsgericht geht in die letzte Runde. Am 15. Dezember soll das Gericht entscheiden, wer das „Sorgerecht” für das Hündchen bekommt... [mehr]
Fatales Vertrauen zum Arzt
MAZ / 15.9.2009
Christine U. hat wegen Brustschmerzen über Monate mehrere Ärzte aufgesucht - keiner entdeckte ihren Krebs. Mehrere Ärzte haben die Patientin falsch behandelt - das hat die unabhängige Schlichtungsstelle festgestellt. Jetzt müssen Richter entscheiden, aber das kann Jahre dauern [mehr]
Baby durch Defibrillator verloren?
ZDF: hallo deutschland / 20.5.2009
Drei Jahre, nachdem Inga ein Defibrillator eingesetzt wurde, spielt das Gerät plötzlich verrückt und sendet unkontrolliert Stromstöße. Inga ist sicher, dass dadurch ihr ungeborenes Baby starb.
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Hochrisikozone Kreißsaal
Der Spiegel - 31/2009
Es war ein Geschehen, wie es in der Hektik des Krankenhausalltags immer wieder vorkommt: eine schwangere Frau wird in ein Münchner Hospital eingeliefert, um ihren Sohn zu entbinden. Sie macht die Ärzte darauf aufmerksam, dass sie allergisch auf das Schmerzmittel Optalidon reagiert. Dann setzten heftige Wehen ein, sie bekommt daraufhin ein Schmerzmittel, das denselben Wirkstoff enthält wie das Präparat, das sie nicht verträgt. Die werdende Mutter erleidet einen Schock, wodurch ihr Kind einen schweren Hirnschaden davonträgt... [mehr]
HR maintower: Krankenkassen-Abzocke
HR: maintower / 24.06.2009
Immer wieder zocken Ärzte Patienten und Krankenkassen ab. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft in Frankfurt. maintower zeigt, mit welchen Maschen Ärzte betrügen.
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Marburger Ex-Chefarzt verurteilt
FR-online / 6.5.2009
Der 30-jährige Dachdecker vor dem Marburger Landgericht findet das Urteil viel zu milde: Ein ehemaliger Chefarzt des Marburger Universitätsklinikums ist am Dienstag zu einer Geldbuße von 10 000 Euro verurteilt worden, weil er einer Patientin gegen ihren Willen Rinderknochen implantierte. Wegen vorsätzlicher Körperverletzung verhängte das Gericht zudem eine Geldstrafe in Höhe von 15 000 Euro, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Juristisch ist das eine Verwarnung. [mehr]
Landgericht verurteilt Mediziner Leo Gotzen wegen Missachtung des Willens der Patientin
Marburger Neue Zeitung / 6.5.2009
Wegen vorsätzlicher Körperverletzung in einem Fall hat das Landgericht Marburg gestern den ehemaligen Direktor der Unfallchirurgie am Marburger Universitätsklinikum, Leo Gotzen, verurteilt. Eine Geldstrafe von 15.000 € wurde vorbehalten und für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. [mehr]
Leo Gotzen steht vor Gericht
Marburger Neue Zeitung / 5.5.2009
Heute beginnt der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den ehemaligen Chefarzt des Marburger Uni-Klinikums, Leo Gotzen. Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, als verantwortlicher Operateur bei einem unfallchirurgischen Eingriff der betroffenen Patienten aus Rinderknochen gefertigte Implantate eingesetzt zu haben, obwohl diese in dem Aufklärungsgespräch vor dem Eingriff ausdrücklich ihr Einverständnis zur Verwendung von Material bovinen (von Rindern) Ursprungs verweigert hatte. [mehr]
„Von Entschädigung bleibt nichts“
Marburger Neue Zeitung / 23.2.2009
Der Tod eines zweijährigen Jungen hatte im Januar 2003 Schlagzeilen gemacht. In diesem Zusammenhang war durch die Staatsanwaltschaft Marburg gegen zwei Ärzte aus dem Kreis Waldeck Frankenberg ermittelt worden, weil sie es abgelehnt hätten, dem kranken Kind zu helfen... [mehr]
Missglückte Brust-OP: Fehler kostet 15.000 Euro
HNA / 12.2.2009
Petra Kördel und ihr Anwalt Hans-Berndt Ziegler sind mit dem Prozessausgang zufrieden: Das Kasseler Rotkreuz-Krankenhaus muss der 34-jährigen wegen einer verpfuschten Brustoperation 15.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. Auf diesen Vorschlag des Kasseler Landgerichts einigten sich beide Parteien während des gestrigen Prozesses. [mehr]
Bein Ab - Arm Dran: Eine Lanze für höhere Schmerzensgelder in Deutschland
Juristische Rundschau / Januar 2009
Auszug aus der Juristischen Rundschau, Januar 2009, von Dr. Hans-Berndt Ziegler, Fachanwalt für Medizinrecht, Marburg; Matthias Ehl, Doktorand, Philipps-Universität Marburg [zum Artikel]
Visite wirkt - im Einsatz für Sie: Behandlungsfehler und keiner zahlt!
NDR: Visite / 18.11.2008
Nachdem sich Visite des Falls angenommen und in der Sendung darüber berichtet hat, schlägt die Versicherung einen Verhandlungstermin vor. Sie bietet eine Zahlung von 300.000 Euro Gesamtabfindung an - eine Summe, die sowohl der Anwalt als auch Frau Iffland für zu niedrig halten.
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Hohes Schmerzensgeld: Nasen-OP führt fast zum Tod
FR-Online / 10.11.2008
Schmerzensgeld in Höhe von 350 000 Euro erhält ein 21-jähriger Patient, der bei einem Narkose-Unfall in der Marburger Hals-Nasen-Ohren-Klinik fast gestorben wäre. Das ist das Ergebnis einer außergerichtlichen Einigung mit der Haftpflichtversicherung des Uni-Klinikums. Das Ermittlungsverfahren gegen die behandelnde Ärztin wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt... [mehr]
Narkoseunfall - Patient erhält 350.000 Euro Schmerzensgeld
Oberhessische Presse / 4.11.2008
Rund zwei Jahre nach einem Narkose-Unfall in der Marburger Hals-Nasen-Ohrenklinik ist der zivilrechtliche Streit zwischen dem Patienten und der Klinik beendet. Die Haftpflichtversicherung der Klinik erklärte sich jetzt zu einer Abfindung in Höhe von 350.000 € bereit.. [mehr]
Visite wirkt - im Einsatz für Sie: Behandlungsfehler und keiner zahlt!
NDR: Visite / 21.10.2008
Gisela Iffland aus Hamburg hat vor fünf Jahren ihr linkes Bein verloren. Ihr behandelnder Arzt hatte eine Blutvergiftung nicht erkannt. Seit Jahren bemüht sie sich bei der Versicherung des behandelnden Arztes um die Zahlung einer Entschädigung.
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Im Streit um Gigi ist kein Ende in Sicht
Oberhessische Presse / 11.06.2008
Gut 10000 Euro hat der zweijährige Streit um die kleine Chihuahua-Hündin Gigi nach Schätzungen des Marburger Rechtsanwalts Dr. Hans-Berndt Ziegler bislang gekostet. Die Summe könnte in den kommenden Monaten dramatisch steigen, denn der monatelange, erbitterte Streit zweier Frauen aus Siegen und Marburg um das Schoßhündchen ist noch lange nicht beendet. [mehr]
„Ich habe Angst vor meiner Mutter”
Marburger Neue Zeitung / 10.06.2008
Der Streit um die Chihuahua-Hündin „Gigi” geht weiter. Das Marburger Amtsgericht hat auch gestern nicht klären können, wem Gigi gehört. Drei Zeuginnen aus der Slowakei, die Klarheit über die Eigentumsverhältnisse schaffen sollten, waren zu der Verhandlung nicht erschienen. [mehr]
Was Hessen bewegt
HR: Was Hessen bewegt / 29.04.2008
Ärztepfusch: Petra Kördel aus Guxhagen will sich nach 100 Kilo Gewichtsverlust Haut und Gewebe an der Brust straffen lassen. Als sie aus der Narkose aufwacht, hat sie stattdessen Silikonbrüste, gegen ihren ausdrücklichen Willen. Die Ärzte sagen: Es musste sein. Darf die Klinik das?
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Pfusch im OP
HÖRZU / 14.04.2008
17000 Patienten sterben pro Jahr durch die schlampige Arbeit deutscher Ärzte. Ein Skandal! Doch die Betroffenen beginnen, sich zu wehren... [mehr]
RTL Punkt 12: Tödliche Fehldiagnose
RTL:Punkt 12 / 3.4.2008
Eva Braun aus Marburg muss sterben, weil Ärzte geschlampt haben. Die 38-jährige bekommt einen epileptischen Anfall, und wird daraufhin in der Klinik geröngt. Dabei übersehen die Ärzte aber, was den Anfall ausgelöst haben könnte, nämlich ein Tumor...
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Frau klagt gegen Brust-Operation
Marburger Neue Zeitung / 29.03.2008
Gegen ihren Willen sind einer Frau in Kassel Brustimplantate eingesetzt worden. Die 33 Jahre alte Petra Kördel aus dem nordhessischen Guxhagen hat das Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus verklagt, weil sie nach einer Brustoperation mit 200 Gramm Silikon in jeder Brust aufgewacht sei. [mehr]
Patient baut Unfall, Arzt soll haften
Marburger Neue Zeitung / 18.03.2008
Bei einem Verkehrsunfall hat ein Stadtallendorfer seinen Vordermann gerammt und ist dann rückwärts in einen Vorgarten gefahren. Die Schuld an diesem Unfall trägt seiner Meinung nach ein Arzt. Der hatte ihm wegen Schluckauf-Beschewerden eine Spritze gegeben. [mehr]
Der Preis für Gigi steigt
Oberhessische Presse / 18.03.2008
Auch gestern fiel vor dem Amtsgericht Marburg keine Entscheidung über die Zukunft des Schoßhündchens Gigi. Seit Monaten streiten zwei Frauen erbittert um das Besitzrecht. In Kürze sollen noch einmal acht Zeugen gehört werden. [mehr]
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren zu Narkosevorfall ein
Oberhessische Presse / 12.03.2008
Die Marburger Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen eine Narkoseärztin und einen Pfleger des Uni-Klinikums wegen fahrlässiger Körperverletzung eingestellt. In dem Verfahren ging es um den Vorwurf, dass durch einen Narkosezwischenfall zu Beginn einer Operation am 21. September 2006 bei einem 19-jährigen Patienten eine Hirnschädigung verursacht worden sein sollte. [mehr]
Lebenslange Haft für Mörder
www.echo-online.de / 06.03.2008
Der 46 Jahre alte Mann, der im vergangenen Juni in Haßloch einen Gläubiger mit drei Messerstichen ins Herz getötet hatte, ist gestern vor dem Darmstädter Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die 11. Strafkammer zeigte sich überzeugt, dass es bei der Tat um einen Mord in Tateinheit mit schwerem Raub gehandelt hat. Gleich drei Mordmerkmale hätten zugetroffen: Habgier, Heimtücke und die Ermöglichung einer weiteren Straftat - nämlich des Raubs. [mehr]
Steigende Anzahl von Kunstfehlern
Marburger Neue Zeitung / 01.03.2008
Auch Mediziner sind nicht vollkommen. Ärztliche Kunstfehler treten immer wieder auf - wie in jedem Bereich des Arbeitslebens. Nachdem 17 Ärzte, Pfleger und Therapeuten eigene Fehler in einer Broschüre öffentlich geschildert haben (die MNZ berichtete), fragten wir gestern in heimischen Kliniken danach, wie sie mit solchen Fällen umgehen. Auch die Staatsanwaltschaft und ein Fachanwalt für Medizinrecht kamen zu Wort. [mehr]
Der Streit um Hund Gigi geht weiter
Marburger Neue Zeitung / 26.02.2008
Der Rechtsstreit um die Chihuahua-Hündin „Gigi“ (die MNZ berichtete) wird voraussichtlich langwierig werden. Auch gestern ist es vor dem Marburger Amtsgericht zu keiner Einigung gekommen. [mehr]
Junger Mann kommt wieder nach Hephata
Oberhessische Presse / 10.12.2007
Der junge Mann aus Niederwalgern, der seit Mittwoch in Marburg vor dem Landgericht stand, wird nicht in der Klinik für forensische Psychatrie in Gießen untergebracht (die OP berichtete). Dies hatte der Staatsanwalt gefordert, weil der geistig behinderte, mittlerweile 30-jährige Mann in der Vergangenheit in einer Reihe von Fällen Pfleger der Einrichtungen angegriffen hatte, in denen er untergebracht war. [mehr]
WISO: Schmerzvolles Warten auf den Ausgleich
ZDF:WISO / 15.10.2007
In Deutschland gibt es meist nur ein paar tausend Euro Schmerzensgeld für bleibende Schäden. Was passiert aber, wenn die Versicherung nicht einmal das zahlen will?
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Arzt bestreitet Fehler bei Sterilisation
Oberhessische Presse / 11.10.2007
Ein Familienvater hat nach einer fehlgeschlagenen Sterilisation einen Urologen auf Schmerzensgeld und Unterhalt für seinen Sohn verklagt. Gestern fand der Prozessauftakt vor der 5. Zivilkammer des Landgerichts Marburg statt. [mehr]
Arzt-Anwalt: Kind wäre sowieso gestorben
Oberhessische Presse / 11.10.2007
„Uns geht es nicht um das Geld, sondern um das Leben unseres Kindes“, sagt Mehmet E. aus Frankenberg, dessen Sohn Ferhat vor etwa fünf Jahren plötzlich an einer Meningokokken-Sepsis starb, im Gespräch mit der OP. Der einjährige Ferhat bekam nachts Fieber, der niedergelassene Arzt vom Bereitschaftsdienst weigerte sich, das Kind aufzusuchen (die OP berichtete). [mehr]
Sterilisierter wird Vater und klagt - Verfahren in Marburg beginnt
Marburger Neue Zeitung / 11.10.2007
Ein weiteres Kind - trotz Sterilisation - hat nun ein Marburger, der vor dem Landgericht auf Unterhalt für den „Nachzügler“ klagt. Die Sterilisation sei fehlerhaft ausgeführt und der Patient nicht ausreichend belehrt worden, erklärte sein Anwalt Hans-Berndt Ziegler. Der Anwalt des beklagten Marburger Urologen sprach dagegen von einem „schicksalhaften“ Vorgang. [mehr]
Notdienst findet Hausbesuch unnötig - Kind verstirbt an Hirnhautentzündung
Marburger Neue Zeitung / 11.10.2007
Auf 15000 Euro Schmerzensgeld und 3450 Euro Beerdigungskosten für ihr totes Kind klagen Eheleute aus Battenfeld vor dem Marburger Landgericht. Es gehe den Klägern jedoch nicht um das Geld, sondern um eine Gerichtsentscheidung, wer den Tod ihres damals zweijährigen Sohnes am 31. Dezember 2002 verschuldet habe, erklärte Anwalt Hans-Berndt Ziegler gestern vor der Zivilkammer. [mehr]
Sterilisierter Vater klagt Arzt an
Oberhessische Presse / 09.10.2007
Ein mittlerweile zweifacher Familienvater hat nach einer fehlgeschlagenen Sterilisation einen Urologen auf Unterhalt für seinen Sohn verklagt. [mehr]
Schmerzensgeld und Schadensersatz nach Kindestod
Oberhessische Presse / 09.10.2007
Nachdem die Ermittlungsverfahren gegen die Ärzte eingestellt wurden, findet morgen nun der erste Prozesstermin vor dem Zivilgericht statt. Es geht um Schadens- und Schmerzensgeld. [mehr]
Anwalt: Pinkeln ist straflos
Marburger Neue Zeitung / 08.09.2007
Die Pinkelattacke gegen die Haustür eines in Amöneburg lebenden Physiker hat vier Jahre lang das Amtsgericht Kirchhain beschäftigt. Nun wurde dem Verfahren in rund 20 Minuten ein Ende gesetzt ... [mehr]
Hessenschau: Rinderknochenskandal an der Uniklinik Marburg
HR: Hessenschau / 10.1.2007
Zwei Jahre lang hat die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Leiter der Unfallchirurgie an der Uniklinik Marburg ermittelt, jetzt ist die Klageschrift fertig. Dem Arzt wird vorgeworfen, Patienten ohne deren Wissen Implantate aus Rinderknochen eingesetzt zu haben, anstelle von metallenen Schrauben. Mit schlimmen Folgen für die Betroffenen, so deren Anwalt.
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